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Formel Bragg-Bedingung Beugungsordnung   Wellenlänge   Gitterkonstante   Glanzwinkel  

\[ m \, \lambda ~=~ 2d \, \sin(\theta) \] \[ m ~=~ \frac{ 2d \, \sin(\theta) }{ \lambda } \] \[ \lambda ~=~ \frac{2d}{m} \, \sin(\theta) \] \[ d ~=~ \frac{ m \, \lambda }{ 2 \sin(\theta) } \] \[ \theta ~=~ \arcsin\left(\frac{ m \, \lambda }{ 2d }\right) \] Formel umstellen
Bragg-Reflexion

Beugungsordnung

\( m \)
Unit \( - \)

Eine ganze Zahl (m= 0,1,2, ...), die ein Vielfaches der Wellenlänge angibt \( m \, \lambda \), bei der die konstruktive Interferenz auftritt.

Wellenlänge

\( \lambda \)
Unit \( \text{m} \)

Diese charakterisiert die Energie des verwendeten monochromatischen Lichts, mit dem der zu untersuchende Kristall unter einem Winkel bestrahlt wird. Bei der Untersuchung der Kristalle wird Röntgenstrahlung eingesetzt, damit die Wellenlänge so kurz ist, dass sie im Bereich der Gitterkonstante liegt. Nur in diesem Fall können Beugungserscheinungen beobachtet werden. Warum?

Gitterkonstante

\( d \)
Unit \( \text{m} \)

Abstand zweier benachbarter Gitterebenen des Kristalls.

Glanzwinkel

\( \theta \)
Unit \( - \)

Der Winkel zwischen einfallendem Röntgenstrahl und der Gitterebene.

Details zum Inhalt
  • Zusammenfassung:Bragg-Formel mit der man die Beugungsordnung berechnen kann, wenn Gitterkonstante, Glanzwinkel und Wellenlänge gegeben sind.
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