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Formel Kontinuierliche Ladungsverteilung (1d) Elektrisches Feld   Linienladungsdichte  

\[ \boldsymbol{E} ~=~ \frac{1}{4\pi\,\varepsilon_0}\,\int_{L}\frac{\boldsymbol{R}-\boldsymbol{r}}{|\boldsymbol{R}-\boldsymbol{r}|^3}\,\lambda(\boldsymbol{r})\,\text{d}l \] \[ \boldsymbol{E} ~=~ \frac{1}{4\pi\,\varepsilon_0}\,\int_{L}\frac{\boldsymbol{R}-\boldsymbol{r}}{|\boldsymbol{R}-\boldsymbol{r}|^3}\,\lambda(\boldsymbol{r})\,\text{d}l \]
E-Feld - kontinuierliche Ladungsverteilung (Linienladungsdichte)

Elektrisches Feld

\( \boldsymbol{E}(\boldsymbol{R}) \)
Unit \( \frac{\text{V}}{\text{m}} \)

Diese Größe gibt an, wie groß und in welche Richtung die elektrische Kraft am Ort \(\boldsymbol{R}\) auf eine Probeladung wirken würde, wenn diese an dem betrachteten Ort platziert wird.

Ortsvektor

\( \boldsymbol{r} \)
Unit \( \text{m} \)

Dieser geht vom Koordinatenursprung zu einem Ort innerhalb der eindimensionalen Ladungsverteilung.

Feldvektor

\( \boldsymbol{R} \)
Unit \( \text{m} \)

Dieser geht vom Koordinatenursprung zum Ort (Feldpunkt), an dem das elektrische Feld berechnet werden soll.

Der Verbindungsvektor \(\boldsymbol{R} - \boldsymbol{r}\) ist der Vektor, der von einem Punkt der Ladungsverteilung \(\boldsymbol{r}\) zum betrachteten Feldpunkt \(\boldsymbol{R}\) verläuft. Hierbei ist \(\frac{\boldsymbol{R} ~-~ \boldsymbol{r}}{|\boldsymbol{R} ~-~ \boldsymbol{r}|}\) der Einheitsvektor des Verbindungsvektors.

Linienladungsdichte

\( \lambda(\boldsymbol{r}) \)
Unit \( \text{C}/\text{m} \)

Ladung pro Länge am Ort \(\boldsymbol{r}\) innerhalb der betrachteten eindimensionalen Ladungsverteilung.

Länge

\( L \)

Die Länge der betrachteten eindimensionalen Ladungsverteilung, die das elektrische Feld erzeugt.

Elektrische Feldkonstante

\( \varepsilon_0 \)
Unit \( \frac{\text{As}}{\text{Vm}} \)

Es ist eine Naturkonstante und hat den Wert \( \varepsilon_0 = 8.854 \cdot 10^{-12} \, \frac{\text{As}}{\text{Vm}} \).

Details zum Inhalt
  • Zusammenfassung:Mit diesem Integral kann das E-Feld einer kontinuierlichen Ladungsverteilung berechnet werden, wenn die Linienladungsdichte gegeben ist.
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