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Formel Wien-Verschiebungsgesetz Temperatur   Wellenlänge  

\[ T ~=~ \frac{2897.8 \,\cdot\, 10^{-6} \, \text{m} \cdot \text{K}}{\lambda_{\text{max}}} \] \[ T ~=~ \frac{2897.8 \,\cdot\, 10^{-6} \, \text{m} \cdot \text{K}}{\lambda_{\text{max}}} \] \[ \lambda_{\text{max}} ~=~ \frac{2897.8 \,\cdot\, 10^{-6} \, \text{m} \cdot \text{K}}{ T } \] Formel umstellen

Temperatur

\( T \)
Einheit \( \text{K} \)

Absolute Temperatur des glühenden Körpers (also der Strahlungsquelle). Das kann z.B. die Sonne sein. Wenn Du die Wellenlänge \( \lambda_{\text{max}} \) kennst, dann kannst Du von der Erde aus die Temperatur der Sonne bestimmen!

Wellenlänge

\( \lambda_{\text{max}} \)
Einheit \( \text{m} \)

Der glühende Körper strahlt das Licht unterschiedlicher Wellenlänge ab. Das Licht der Wellenlänge \( \lambda_{\text{max}} \) hat dabei die höchste Intensität. Genau diese Wellenlänge brauchst Du in dieser Formel. Meistens kannst Du sie aus der gegebenen spektralen Intensitätsverteilung des glühenden Körpers bestimmen.

Vorfaktor

\( 2897.8 \,\cdot\, 10^{-6} \)
Einheit \( \text{m} \, \text{K} \)

Dieser stammt aus der Herleitung mithilfe des Planckschen Strahlungsgesetzes.

Details zum Inhalt
  • Zusammenfassung:Mit der Formel "Wiensches Verschiebungsgesetz" kannst Du die Wellenlänge einer Strahlungsquelle berechnen, bei der die Intensität maximal wird.
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