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Illustration Fadenstrahlrohr-Experiment: Prinzipieller Versuchsaufbau

Fadenstrahlrohr-Experiment: Prinzipieller Versuchsaufbau
Fadenstrahlrohr-Experiment: Prinzipieller Versuchsaufbau
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An einer Glühwendel wird mithilfe der Heizspannung \( U_{\text H} \) eine Elektronenwolke erzeugt. Sich in dieser Wolke befindenden Elektronen werden mittels Beschleunigungsspannung \( U_{\text B} \) zur durchlässigen Anodenblende (gestrichelt dargestellt) beschleunigt.

Der obige Aufbau befindet sich im Inneren einer Helmholtz-Spule, die innen ein homogenes Magnetfeld besitzt. Das heißt, die beschleunigten Elektronen sind einem externen Magnetfeld ausgesetzt.

Bewegte Ladungen im Magnetfeld werden auf eine Kreisbahn abgelenkt. Um diese Elektronenkreisbahn sichtbar zu machen, wird hier molekularer Wasserstoff (H2) benutzt, der zusammen mit dem obigen Aufbau in einem Glaskolben eingesperrt ist. Die fliegenden Elektronen stoßen mit den Gasmolekülen und erzeugen durch Anregung der Moleküle sichtbares Licht.